T-Mobile, das iPhone und das Internet
Samstag, 26. Januar 2008, 13.32 Uhr | Giesbert Damaschke
Bei den Marktzahlen zum iPhone hört man mal dies, mal das. Mal ist es ein großer Erfolg, mal enttäuschen die Verkaufszahlen. Wie auch immer: jetzt gibt es mal wieder Zahlen aus Deutschland.
Hierzulande verkauft sich das iPhone zwar nicht so gut wie in Frankreich, England oder gar den USA, aber so T-Mobile-Chef Philipp Humm, es »sei mit Abstand das meistverkaufte Multimedia-Endgerät im Portfolio von T-Mobile.«
70.000 Stück hat T-Mobile in elf Wochen verkauft und dabei mehr als 35.000 Neukunden gewonnen. Das ist schon eine interessante Zahl, die andeutet, dass der Deal sich für T-Mobile gelohnt hat.
Noch interesssanter finde ich allerdings die Aussage, dass die iPhone-Käufer das Internet sehr viel intensiver nutzten als andere Smartphone-Kunden. Nämlich um den Faktor 30 (!).
Das iPhone scheint einmal mehr zu zeigen, dass es nicht genügt, Feature und Funktionen zu implementieren. Man muss sie auch benutzbar machen.









Ein Kommentar zu T-Mobile, das iPhone und das Internet
Damaschkes Daily - Das Internet wird mobil schreibt:
26. März 2008, 6.30 Uhr
[...] rund 30 mal so oft wie andere Kunden würden iPhone-Kunden via Handy im Internet unterwegs sein, hieß es kürzlich in einem internen [...]
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