Cursor beim Blättern mitbewegen

8. Dezember 2009, 21.10 Uhr | Giesbert Damaschke

Eine Eigenheit des seitenweisen Blätterns in Dokumenten stört mich immer wieder: Der Cursor bleibt an seiner Position. Hat man dann die gesuchte Stelle erreicht, genügt ein unbedachter Tipp auf die Pfeiltasten und schwupps ist man wieder da, wo man angefangen hat. Sehr lästig. Doch wie ich bei Mac OS X Hints lese, kann man den Cursor dazu bringen, sich mitzubewegen. Dazu hält man beim Blättern einfach die alt-Taste gedrückt. Funktioniert nicht in allen Applikationen, aber zum Beispiel bei Pages, Textedit oder Scrivener.

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Macs in Movies (32)

22. November 2009, 12.38 Uhr | Giesbert Damaschke

In Sam Raimis Horrorfilm Drag Me to Hell (2009) spielt Justin Long den Psychologen Clay Dalton. Justing Long? Genau, der Justin Long aus Apples Get a Mac-Werbung. Kein Wunder, dass es in seinem Büro nicht nur zwei iMacs, sondern auch ein prominent ins Bild gebrachtes iPhone gibt (was übrigens nichts daran ändert, dass Dalton einen wichtigen Anruf nicht mitbekommt). Auch seine Freundin und Heldin des Films Christine Brown weiß einen Mac zu schätzen. In ihrem Job bei der Bank sitzt sie zwar vor einem hässlichen PC, aber daheim hat sie natürlich ein MacBook.

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There’s no Leopard like Snow Leopard

18. November 2009, 15.00 Uhr | Giesbert Damaschke

Das Buch ist bereits seit Anfang November lieferbar, aber erst jetzt habe ich meine Belegexemplare bekommen:

Mac OS X 10.6 Snow Leopard für Ein- und Umsteiger. 292 vierfarbige Seiten. Markt+Technik 2009. 19,95 Euro. ISBN 978-3-8272-4499-4.

Versandkostenfrei bei Amazon bestellen.

Netter Gag des Verlags: die schwarzen Flecken auf dem Cover sind mit feinem Filz besetzt:

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Spiegel Online über den App Store

5. November 2009, 14.07 Uhr | Giesbert Damaschke

Bei Spiegel Online findet sich ein Artikel von Martin U. Müller über den „Apps-Boom“. Der Artikel selbst bietet nichts wirklich neues, ist aber soweit ganz ok und bringt die üblichen Beispiele. Nur, dass Enigmo als „triviales Wassertropfenspiel“ bezeichnet wird, stößt etwas sauer auf. Enigmo ist ein ziemlich pfiffiges Knobelspiel und alles andere als trivial. Weder als Spiel, noch als Programm.

Wirklich dummdreist ist allerdings der Vorspann, der vermutlich von der Redaktion nach der Maßgabe „flott, knackig und gegen Apple stänkern“ geschrieben wurde.

Nicht nur, dass der Artikel in der Übersichtsseite der Netzwelt den albernen Titel „Klingeling, das Ei ist hart“ verpasst bekommt (wohl als Anspielung auf ein Eieruhr-Programm, das im Text erwähnt wird), nein, man haut dann auch gleich noch eine durch nichts belegbare Behauptung rein, die durch den Artikel überhaupt nicht gedeckt wird, in ihm natürlich auch nicht auftaucht, aber das Vorurteil der Eh-schon-Alleswisser befriedigt: „doch das große Geschäft macht nur einer – Apple.“

Pangea, der Hersteller von Enigmo, hat vor einiger Zeit übrigens angekündigt, dass man mit den Programmen fürs iPhone mehr Geld verdiene als mit allen Desktop-Applikationen zusammen und dass man in Zukunft nur noch für das iPhone entwickeln werde (vermutlich, weil nur Apple daran verdient):

It’s crazy. It’s like lottery money. In the last four and a half months we’ve made as much money off the retail sales of iPhone apps as we’ve made with retail sales of all of the apps that we’ve made in the past 21 years – combined.”

Notabene: Es ärgert mich nicht, dass Spiegel Online im Vorspann Quatsch zu Apple schreibt. Es ärgert mich, wie selbstverständlich ein Medium, das sich selbst fraglos zum „Qualitätsjournalismus“ rechnet, zu solch miesen Methoden greift, weil die Klickquote offensichtlich alles heiligt.

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Macs in Movies (31)

1. November 2009, 14.44 Uhr | Giesbert Damaschke

Der Film The Devil wears Prada (2006) spielt zu großen Teilen in der Redaktion des weltweit führenden Modemagazins Runway, das von Miranda Priestly mit harter Hand geleitet wird (großartig: Meryl Streep). Hier dreht sich alles um Eleganz, Glamour, Stil und, wie Miranda Priestly es formuliert, „a commitment to excellence“. Da hat Apple natürlich ein Heimspiel: in der gesamten Redaktion wimmelt es nur so von Macs.

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Das komplizierte iPhone

1. November 2009, 14.28 Uhr | Giesbert Damaschke

In der Wochenendausgabe der SZ findet sich ein Interview mit Richard Gere (wohl noch nicht online):

Vielleicht ist das Leben zu kompliziert geworden, das iPhone und so weiter, und ein Hund ist ein Trost?

Ich verstehe nicht, wie das iPhone funktioniert, und es ist mir auch egal.

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