4. Januar 2010, 19.28 Uhr | Giesbert Damaschke
Manchmal reicht es auch, einen Trailer zu sehen, um sich einen Film sparen zu können. Der Gruselfilm The Uninvited (2009) gehört dazu. Nichts in dem Trailer sieht so neu oder interessant genug aus, dass ich mir den Film ansehen möchte. Und auch der Chronistenpflicht kann ich nach dem Trailer bereits Genüge tun: Anna und Alex sitzen an einem iMac.
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3. Januar 2010, 11.49 Uhr | Giesbert Damaschke
Im Rahmen der 12 Geschenke gab es von Apple auch eine Hörspielfolge von TKKG. Nun schaut man einem geschenkten Gaul bekanntlich nicht ins Maul, aber ärgerlich war es schon, dass die Datei im M4A- statt im M4B-Format vorlag. Technisch handelt es sich dabei um praktisch identische MP4-Varianten, doch iTunes erkennt nur M4B-Dateien automatisch als Hörbuch. Andere Dateien (also auch MP3-Hörbücher) werden als „Musik“ gewertet. Also landete die Hörspielfolge unter „Musik > Spoken Words“, wo ich sie nur ungern sah.

Erst dachte ich daran, die Datei zu konvertieren bzw. es mit einem simplen Umbenennen zu versuchen (das ging übrigens schief). Dann fiel mir ein, dass iTunes ab der Version 8 einen einfacheren Weg bietet und man jederzeit jede beliebige Datei innerhalb der Mediathek jede gewünschte Medienart zuweisen kann. Dazu wählt man die gewünschte(n) Datei(en) aus, ruft mit ⌘I die Informationen auf und wählt im Register Optionen die Medienart. Fertig.
Jetzt steht die TKKG-Folge da, wo es hingehört. Ob ich mir das allerdings jemals anhören werde, steht auf einem ganz anderen Blatt.
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2. Januar 2010, 14.33 Uhr | Giesbert Damaschke
In Steven Spielbergs grandiosem Film Jurassic Parc (1993) spielen Computer vor und hinter der Kamera eine wichtige Rolle. Für das Rendering der Dinosaurier waren Maschinen von Silicon Graphics zuständig, die auch entsprechend prominent im Bild sind (wer sich übrigens über das 3D-Dateisystem in Jurassic Park amüsiert hat: das ist echt). Explizit erwähnt werden auch noch die Supercomputer von Thinking Machines. Und Apple? Keine Sorge, Apples Computer dürfen beim Treffen der Giganten natürlich nicht fehlen: bei Kamareschwenks durch das Kontrollzentrum kommen mindestens zwei Quadra 700 ins Bild.
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1. Januar 2010, 15.00 Uhr | Giesbert Damaschke
Wer sich mit Stickies bzw. den Notizzetteln nicht so recht anfreunden kann, der kann ja mal einen Blick auf SlidePad werfen, das jetzt in der Version 1.2 vorliegt und kostenlos geworden ist. Wie der Name schon sagt, rutscht der Notizblock von links oder rechts in den Bildschirm und verschwindet dort auch wieder. Das Tool wird durch eine Tastenkombination ein- und ausgeblendet, lässt sich aber auch mit der Maus steuern. Bewegt man den Mauszeiger an den Rand, erscheint das SlidPad, bewegt man die Maus wieder weg, verschwindet es. SlidePad kann Text mit verschiedenen Fonts & Farben formatieren und auch Grafiken einbinden.
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21. Dezember 2009, 10.28 Uhr | Giesbert Damaschke
Der Thriller State of Play (2009) variiert noch einmal das bekannte Motive „Presse vs. korrupte Politiker“. Russell Crowe spielt den Reporter Cal McAffrey, der, ganz alte Schule, etwas zerzaust durch die Gegend wuselt und mit Notizblock und Bleistift arbeitet. Rachel McAdams ist die junge Kollegin Della Frye, die das Blog der Zeitung betreut. Da scheinen die Rollen klar verteilt. Bei Cal steht ein Röhrenmonitor, bei Della ein Flachbildschirm mit großem Dell-Logo (es sind nur selten Logos von Computern zu sehen, aber wenn, dann sind sie von Dell). Doch was hören wir, als Cal seine Kollegin nachts aus dem Bett klingelt? „Marimba“: Della hat ein iPhone 2G. Und was huscht da einmal kurz ins Bild, als wir Cal am Schreibtisch daheim sehen? Ein MacBook Pro. Und war das nicht unverkennbar ein MagSafe-Anschluss, der da ins Bild rutscht? Genau, wir haben uns nicht vertan – als für einen kurzen Moment Dellas Schreibtisch komplett zu sehen ist, da erkennen wir im Hintergrund, unscharf, aber doch eindeutig: ein schwarzes MacBook. Na also.
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8. Dezember 2009, 21.10 Uhr | Giesbert Damaschke
Eine Eigenheit des seitenweisen Blätterns in Dokumenten stört mich immer wieder: Der Cursor bleibt an seiner Position. Hat man dann die gesuchte Stelle erreicht, genügt ein unbedachter Tipp auf die Pfeiltasten und schwupps ist man wieder da, wo man angefangen hat. Sehr lästig. Doch wie ich bei Mac OS X Hints lese, kann man den Cursor dazu bringen, sich mitzubewegen. Dazu hält man beim Blättern einfach die alt-Taste gedrückt. Funktioniert nicht in allen Applikationen, aber zum Beispiel bei Pages, Textedit oder Scrivener.
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