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	<title>insideMac</title>
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	<description>Meldungen und Meinungen zu Mac &#38; mehr</description>
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		<title>Qualitätssicherung?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple legt bekanntlich großen Wert auf die gleichbleibende Qualität seiner Produkte. Das ist schön. Schön wäre es auch, wenn man die gleiche Sorgfalt auch auf die Bestätigungsmails des Online-Stores anwenden würde. Da finden sich fehlerhafte Links, zernagelte Umlaute und ein Durcheinander in der Anrede. Jüngstes Beispiel: die Versandbestätigung zum iPad. Dass der Link zu „Verfolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple legt bekanntlich großen Wert auf die gleichbleibende Qualität seiner Produkte. Das ist schön. Schön wäre es auch, wenn man die gleiche Sorgfalt auch auf die Bestätigungsmails des Online-Stores anwenden würde. Da finden sich fehlerhafte Links, zernagelte Umlaute und ein Durcheinander in der Anrede.</p>
<p>Jüngstes Beispiel: die Versandbestätigung zum iPad. Dass der Link zu „Verfolgen Sie Ihre Sendung online“ hier nicht funktioniert, mag daran liegen, dass Apple das iPad tatsächlich erst am 28. Mai zugestellt sehen möchte. Aber so etwas:</p>
<p><img class="alignnone" src="/bilder/2010/05/umlaute.png" alt="" width="329" height="112" /></p>
<p>ist genau so peinlich wie der Wechsel zwischen Sie und Du. Hier wurden wohl Textbausteine zusammengesetzt, ohne dass sich jemand die Mühe gemacht hätte, noch mal einen Blick draufzuwerfen:</p>
<p><img class="alignnone" src="/bilder/2010/05/siedu.png" alt="" width="267" height="130" /></p>
<p>Apple, das kannst Du aber besser. Hoffe ich mal.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wovon Matthew Miller beeindruckt ist</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthew Miller hat bei ZD Net einen ersten Erfahrungsbericht von Android 2.2 und der Beta des Flash Player 10.1 geschrieben. Er zeigt sich „quite impressed“, schließlich ist es ihm tatsächlich gelungen, ein paar Flash-Spielchen auf  dem Nexus One zu spielen. Aber wenn man diese Randbemerkungen liest – started up, but then stalled out … which [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matthew Miller hat bei <a href="http://www.zdnet.com/blog/cell-phones/hands-on-with-android-22-froyo-and-adobe-flash-player-101/3891">ZD Net</a> einen ersten Erfahrungsbericht von Android 2.2 und der Beta des Flash Player 10.1 geschrieben. Er zeigt sich „quite impressed“, schließlich ist es ihm tatsächlich gelungen, ein paar Flash-Spielchen auf  dem Nexus One zu spielen. Aber wenn man diese Randbemerkungen liest –</p>
<blockquote><p>started up, but then stalled out … which played well for several minutes before the voice got out of sync with the video … I was able to play some games, but on some the controls are not able to be manipulated with the Nexus One touchscreen … but most struggled or were not optimized for the mobile device</p></blockquote>
<p>– dann kann man schon auf die Idee kommen, dass Steve Jobs’ <a href="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash/">Thoughts on Flash</a> vielleicht doch nicht so ganz verkehrt sind.</p>
<p>Kein Wort verliert Miller über die Batterielebensdauer und die Wärmeentwicklung. Aber das liest man bei <a href="http://www.engadget.com/2010/05/20/android-2-2-froyo-beta-hands-on-flash-10-1-wifi-hotspots-an/">Engadget</a>:</p>
<blockquote><p>the pre-release beta we have, according to Adobe, lacks hardware acceleration. Ergo, our beloved handset got piping hot after about 30 minutes of heavy video watching, and the battery indicator in the upper right had a sizable dent.</p></blockquote>
<p>Obendrein ruiniert Flash den ansonsten wohl exzellenten Browser von Android 2.2:</p>
<blockquote><p>Flash elements lead to stuttering while scrolling and zooming on webpages with Flash content, and even resulted in a low memory warning requiring the tester to actively manage the currently open applications on the test device.</p></blockquote>
<p>Warten wir also mal ab, wann Flash auf einer mobilen Plattform tatsächlich so funktioniert, wie von Adobe besprochen. Schließlich wäre eine 1a-Flash-Implementation die einzig überzeugende Antwort auf Jobs’ Vorwürfe.</p>
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		<title>Mails von Steve Jobs</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuerdings scheint Steve Jobs Spaß daran zu finden, auf E-Mails von Anwendern direkt zu antworten. Meist nur mit einem „Yep“ oder „Nope“, manchmal etwas länger wie „It will come“ (nämlich drucken mit dem iPad), manchmal lässt er sich auch auf einen regelrechten Flamewar ein. Ryan Tate will hier erste Anzeichen eines Strategiewechsels sehen, bei Spiegel Online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerdings scheint Steve Jobs Spaß daran zu finden, auf E-Mails von Anwendern direkt zu antworten. Meist nur mit einem „<a href="http://www.cultofmac.com/steve-jobs-answers-email-via-ipad/34568">Yep</a>“ oder „<a href="http://www.macstories.net/news/steve-jobs-no-mac-app-store/">Nope</a>“, manchmal etwas länger wie „<a href="http://www.macrumors.com/2010/05/10/steve-jobs-says-printing-will-come-for-ipad/">It will come</a>“ (nämlich drucken mit dem iPad), manchmal lässt er sich auch auf einen regelrechten <a href="http://gawker.com/5539717/steve-jobs-offers-world-freedom-from-porn">Flamewar</a> ein.</p>
<p>Ryan Tate will hier erste Anzeichen eines <a href="http://gawker.com/5541000/">Strategiewechsels</a> sehen, bei Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,695002,00.html">rätselt man</a>, ob es wirklich Steve Jobs ist, der die mitunter etwas enigmatischen Antworten schreibt. Immerhin dürfte Jobs ein paar Millionen Mails pro Monat bekommen – wer wählt da aus, auf welche Mail er oder ein Apple-Mitarbeiter reagiert?</p>
<p>Höchste Zeit, dass da mal etwas Ordnung reinkommt und die verstreuten Mails übersichtlich gesammelt werden.  Genau das hat sich das Blog <a href="http://sentbystevejobs.com/">Sent by Steve Jobs</a> zum Ziel gesetzt. Das Projekt steckt noch in den Anfängen und ist weder up to date noch vollständig – aber was nicht ist, kann ja noch werden.</p>
<p>Übrigens – wenn Sie selbst einmal eine Mail an Jobs schreiben möchten, aber nicht so recht wissen, wie das geht, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an den <a href="http://www.geekculture.com/joyoftech/joyarchives/1384.html">Steve Jobs Email Reply Genarator</a>. Da können Sie sich aus hilfreichen Bausteinen eine 1a-Mail an Jobs zusammenklicken.</p>
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		<title>Mein iPad-Buch erscheint am 20. Mai</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein hartes Stück Arbeit, aber es hat sich gelohnt: mein iPad-Buch erscheint am 20. Mai – das zumindest hat mir der Verlag versprochen, wobei mit „Erscheinen“ wohl „Auslieferung von der Druckerei“ gemeint sein dürfte. Bei Amazon oder im Buchhandel wird es dann wohl einen oder zwei Tage später zu haben sein. Sascha Pallenberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="bild_links" src="/bilder/2010/05/ipad.jpg" alt="Cover Damaschke iPad Buch" width="92" height="120" />Es war ein hartes Stück Arbeit, aber es hat sich gelohnt: mein iPad-Buch erscheint am 20. Mai – das zumindest hat mir der Verlag versprochen, wobei mit „Erscheinen“ wohl „Auslieferung von der Druckerei“ gemeint sein dürfte. Bei Amazon oder im Buchhandel wird es dann wohl einen oder zwei Tage später zu haben sein.</p>
<p>Sascha Pallenberg hatte sich schon im April <a href="http://www.netbooknews.de/15064/ipad-deutsche-buchautoren-outen-sich-als-peinliche-trittbrettfahrer/">ein wenig gehässig</a> über Buchautoren geäußert, die wie ich ein Buch zu einem Gerät schreiben, dass es angeblich noch gar nicht gibt und das so selbsterklärend ist, dass man dazu kein Handbuch brauche. Na ja. Was ich dazu zu sagen habe, habe ich in Saschas Blog gesagt.</p>
<p>Möglich war dieser Erscheinungstermin nur, weil mir der Verlag ein iPad aus den USA besorgt hatte – ich hatte vor der Arbeit am Buch tatsächlich ein iPad in Händen und im praktischen Einsatz – und in der Produktion Nachtschichten geschoben wurden (wofür ich mich an dieser Stelle einmal bedanken möchte).</p>
<p>Das Buch ist 210 Seiten dick und durchgehend vierfarbig gedruckt. Nach einer grundlegenden Einleitung wird jede App auf dem iPad in einem eigenen Kapitel vorgestellt, im 12. und letzten Kapitel gibt es Tipps und Tricks. Im Anhang wird iTunes erklärt, auch iBooks wird im Anhang vorgestellt – zur Zeit der Manuskriptabgabe war noch unklar, wann iBooks hierzulande verfügbar sein wird. Inzwischen ist klar, dass Apple den E-Book-Reader zusammen mit dem iPad am 28. Mai im deutschen App Store zum Download bereitstellt. Wer das Buch jetzt schon vorbestellen möchte, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827246644?ie=UTF8&#038;tag=redaktionsburoda&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827246644">kann dies bei Amazon versandkostenfrei tun</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=redaktionsburoda&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3827246644" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.</p>
<p>Als kleinen Appetizer zitiere ich einfach mal mein Vorwort:</p>
<blockquote><p>Liebe Leser,</p>
<p>räumen wir gleich zu Beginn ein mögliches Missverständnis aus dem Weg: das iPad ist kein Notebook. Es ist auch kein Netbook oder Laptop, ja, eigentlich ist es auch kein Computer. Jedenfalls dann nicht, wenn Sie unter „Computer“ einen mehr oder weniger großen Kasten mit Tastatur, Maus, Monitor und diversen Kabeln, Schnittstellen und Laufwerken verstehen.</p>
<p>Zugegeben, tief im Innern ist es natürlich doch ein Computer und besteht aus elektronischen Bauteilen, Chips und Prozessoren. Doch wenn das iPad ein Computer ist, dann ist es einer, wie wir ihn bislang nur aus Science-Fiction-Filmen kennen. Es gibt keine Maus, keine Tastatur, keine Kabel. Das iPad besteht nur aus einem großen, berührungsempfindlichen Bildschirm und ist ziemlich genauso groß und schwer wie dieses Buch, nur dünner.</p>
<p>Sie können mit dem iPad so bequem wie noch nie im Internet surfen und Ihre E-Mails bearbeiten. Sie können Filme, Videos und Fotos auf einem brillanten Display betrachten und Ihre Musik damit hören. Sie können darauf Ihre Termine und Adressen verwalten, es als Notizblock benutzen und auch als universelle Straßen- und Landkarte einsetzen. Wenn Sie gern einmal ein E-Book lesen möchten – auch das ist mit dem iPad kein Problem.</p>
<p>Und das ist erst der Anfang. Durch die Installation von Programmen – den sogenannten &#8220;Apps&#8221; – lässt sich das iPad beliebig erweitern. Mit Apples „iWork“ übernimmt das iPad etwa die typischen Computeraufgaben Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation. Es kann Ihnen als Spielekonsole ebenso dienen wie als virtuelle Staffelei, als Musikinstrument ebenso wie als Nachschlagewerk – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.</p>
<p>All das erledigt das iPad chamäleongleich. Die Maschine verschwindet fast vollständig hinter der Anwendung – das iPad verwandelt sich in Ihren Händen genau in das, was Sie damit tun möchten. Es ist ein Fenster zum Internet und zwei Fingertipps später ist es eine Spielekonsole. Sie drücken einen Knopf, tippen einmal auf den Bildschirm und schon wird es ein Notizblock. Ein Fingertipp, und Sie lesen in Ihrem E-Book, schlagen einen Atlas auf, schreiben eine E-Mail oder sehen sich einen Film an.</p>
<p>Kurz: Das iPad ist genau das, was Sie daraus machen. In diesem Sinne: Viel Spaß mit Ihrem iPad!</p>
<p>Ihr Giesbert Damaschke</p></blockquote>
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		<title>iTunes-Account ohne Zahlungsmethode</title>
		<link>http://www.insidemac-blog.de/index.php/itunes-account-ohne-zahlungsmethode</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen c’t findet sich eine ausführliche Gegenüberstellung von iPhone und Android. Dabei wird dem iPhone angekreidet, dass man es nur mit iTunes-Account aktivieren könne – das stimmt –, und dass man für diesen Account zwingend seine Kreditkartendaten an Apple geben müsse: das stimmt nicht. Apple hat die Möglichkeit, einen Account ohne diese Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen c’t findet sich eine ausführliche Gegenüberstellung von iPhone und Android. Dabei wird dem iPhone angekreidet, dass man es nur mit iTunes-Account aktivieren könne – das stimmt –, und dass man für diesen Account zwingend seine Kreditkartendaten an Apple geben müsse: das stimmt <em>nicht</em>.</p>
<p>Apple hat die Möglichkeit, einen Account ohne diese Daten anzulegen zwar ein wenig versteckt, aber sie ist dennoch vorhanden.</p>
<p>Um einen iTunes-Account ohne Kreditkarte oder andere Zahlungsmethode anzulegen, wählt man im App Store zuerst eine beliebige (kostenlose) App und versucht sie herunterzuladen. Da man dafür einen Account benötigt, wird man aufgefordert, einen anzulegen –  und in diesem Anmeldedialog taucht bei der Abfrage der Zahlungsinformationen die Option „Keine“ auf:</p>
<p><img class="alignnone" src="/bilder/2010/03/keinekk.png" alt="" width="510" height="308" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Safari Cookies</title>
		<link>http://www.insidemac-blog.de/index.php/safari-cookies</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rummel um Google Buzz hat mich dazu gebracht, mir mal die Cookies anzusehen, die ich so auf dem Rechner gespeichert habe. Mit erstaunlichem Ergebnis. Mein 27&#8243;-iMac ist noch sehr neu, da waren es nur ein paar Hundert. Aber mein schon seit rund zwei Jahren laufendes MacBook hatte da ordentlich was zu bieten: 6368 Cookies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rummel um Google Buzz hat mich dazu gebracht, mir mal die Cookies anzusehen, die ich so auf dem Rechner gespeichert habe. Mit erstaunlichem Ergebnis. Mein 27&#8243;-iMac ist noch sehr neu, da waren es nur ein paar Hundert. Aber mein schon seit rund zwei Jahren laufendes MacBook hatte da ordentlich was zu bieten: 6368 Cookies aus 2657 Domänen. Und das, obwohl ich nur den Webseiten die Speicherung von Cookies erlaubt habe, die ich tatsächlich besuche.</p>
<p>Also habe ich mir endlich eine vernünftige Cookieverwaltung installiert: <a href="http://sweetpproductions.com/safaricookies/index.htm">Safari Cookies</a>. Das kostenlose Tool übernimmt das Aufräumen der Cookies jetzt automatisch. Alle Google Analytics Cookies werden beim Schließen von Safari gelöscht, alle Cookies von Sites, die nicht auf einer Whitelist stehen, ebenfalls. Auch die Cookies, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flash-Cookie">Flash</a> setzt, werden gelöscht. Das Tool benötigt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/SIMBL">SIMBL</a>, das gegebenenfalls automatisch installiert wird.</p>
<p><img class="alignnone" src="/bilder/2010/02/safaricookies.png" alt="" width="500" height="343" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Macs in Movies</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten spätere Generationen einmal aus Filmen und TV-Serien auf den Zustand der digitalen Evolution unserer Zeit schließen wollen, kämen sie zu knolligen Ergebnissen: Alle Welt hört Musik mit dem iPod, telefoniert mit dem iPhone und arbeitet an Macintosh-Computern. Kurz: unser digitales Leben wird maßgeblich von Produkten der Firma Apple bestimmt. Nun wäre diese Einschätzung beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten spätere Generationen einmal aus Filmen und TV-Serien auf den Zustand der digitalen Evolution unserer Zeit schließen wollen, kämen sie zu knolligen Ergebnissen: Alle Welt hört Musik mit dem iPod, telefoniert mit dem iPhone und arbeitet an Macintosh-Computern. Kurz: unser digitales Leben wird maßgeblich von Produkten der Firma Apple bestimmt.</p>
<p>Nun wäre diese Einschätzung beim iPod und vielleicht auch beim iPhone gar nicht einmal so verkehrt – eine groteske Verzerrung der tatsächlichen Verhältnisse aber wäre der Verbreitungsgrad von Apples Computern. Denn der massiven Film- und Fernsehpräsenz zum Trotz ist der reale Mac-Marktanteil im niedrigen, einstelligen Prozentbereich. Selbst im Heimatland USA erreicht Apple nur eine Marktdurchdringung von rund zehn Prozent.</p>
<p>Wie kommt es zu dieser auffälligen Diskrepanz zwischen Realität und Film-Fiktion? Warum arbeitet dort praktisch alle Welt überwiegend mit Macs, warum ist ausgerechnet Apple Filmemachers Liebling – und nicht Dell, Sony oder Microsoft?</p>
<p>Für die Kritiker der Firma aus Cupertino ist die Sache natürlich sonnenklar: da fließt ganz einfach viel Geld. Diese Behauptung taucht mit schöner Regelmäßigkeit auf und ebenso regelmäßig beteuert Apple, dass man kein Geld dafür ausgebe, die eigenen Produkte im Kino zu lancieren.</p>
<p>Nun lässt sich diese Beteuerung zwar nur schwer überprüfen, aber sie passt zu einem Konzern, der sich um die üblichen Spielregeln nicht zu kümmern scheint und dem die Gleichung „Geld gegen Logo“ wohl einfach zu direkt ist. Auffällig ist allerdings, wie beiläufig Macs in Filmen immer wieder zu sehen sind. Sie werden nicht offensichtlich ausgestellt und sind nicht dazu da, damit sie bei einem Kameraschwenk wie zufällig groß ins Bild geraten, sondern sie gehören wie selbstverständlich zum Leben der Figuren.</p>
<p>Ein Indiz für Apples Weigerung, sich in die Filmwelten einzukaufen liefert der russische Fantasy-Film „Wächter der Nacht“ (2004). Dort nämlich findet sich penetrantes Product Placement der plumpesten Art. Zahlreiche Einstellungen haben offensichtlich nur die Funktion, dieses oder jenes Logo groß rauskommen zu lassen. Mit einer Ausnahme: das Apple-Logo eines iMacs wurde mit einem gelben Notizzettel überklebt (der iMac ist natürlich trotzdem unverkennbar). Angesichts der ansonsten überdeutlichen Produktpräsentationen könnte man auf die Idee kommen, dass Apple nicht bereit war, für das Auftauchen des Logos in dem Film zu bezahlen, das daher aus dem Film entfernt wurde – wie notdürftig auch immer.</p>
<p>Ganz so unschuldig, wie Apple sich bei dieser Frage gibt, ist der Konzern natürlich nicht. Es dürfte kaum ein Unternehmen der IT-Branche geben, das seine Außenwirkung so sorgsam kontrolliert und die Kunst des indirekten Marketings so perfekt beherrscht wie Apple. Nicht, dass Apple nicht traditionell mit Anzeigen, Plakaten und TV-Spots werben würde. Doch da kann man sich auf ein Minimum beschränken, übernehmen die Medien den Marketingjob doch freiwillig. Bislang hat noch jedes Räuspern aus Cupertino für großflächige Berichterstattung gesorgt, und die „Special Events“, zu denen Apple regelmäßig kurzfristig per E-Mail und ohne konkrete Angaben lädt, können sich weltweiter Aufmerksamkeit sicher sein. </p>
<p>Entsprechend indirekt ist Apples Strategie in Hollywood. Frühzeitig hat man erkannt, wie wichtig die Verankerung der Marke im Alltagsbewußtsein der Zuschauer ist und mit der entsprechenden Lobby-Arbeit in Los Angeles begonnen. Dazu ein kleines Beispiel zu einem der frühsten Macs in Movies: Bereits im Januar 1986, zwei Jahre nach Einführung der Macintosh-Computer, schenkte Apple dem Star-Trek-Erfinder Gene Roddenberry einen Mac. Im gleichen Jahr tauchte ein Mac Plus im Film „Star Trek IV: The Voyage Home“ auf. – Honi soit …</p>
<p>Hinzu kommt, dass Apple bei Musik- und Filmproduktion eine Hausmacht und dort so stark vertreten ist wie in keiner anderen Branche sonst. Der überdurchschnittlich hohe Anteil an Apple-Computern in Filmen spiegelt so auch den überdurchschnittlich hohen Anteil an Macs bei den Filmemachern wieder.</p>
<p>Und es gibt noch einen gewichtigen Grund, warum so häufig Macs genommen werden, wenn ein Computer benötigt wird: Sie sehen einfach unverschämt gut aus.</p>
<p class="via">Geschrieben für <a href="http://www.theeuropean.de/beitraege/macs-in-movies">The European</a></p>
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		<title>Feintuning Lautstärke</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lautstärke wird normalerweise über die Tasten F10 und F11 in 16 möglichen Abstufungen geregelt. Das sind mitunter ziemliche Sprünge. Es geht aber feiner: Hält man die Shift- und Alt-Taste gedrückt, kann jeder Schritt in vier weitere Schritte unterteilt werden, insgesamt stehen also 64 Abstufungen zur Lautstärkereglung per Tastatur bereit. Halten Sie Shift und Alt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lautstärke wird normalerweise über die Tasten F10 und F11 in 16 möglichen Abstufungen geregelt. Das sind mitunter ziemliche Sprünge. Es geht aber feiner: Hält man die Shift- und Alt-Taste gedrückt, kann jeder Schritt in vier weitere Schritte unterteilt werden, insgesamt stehen also 64 Abstufungen zur Lautstärkereglung per Tastatur bereit.</p>
<p><img class="alignnone" src="/bilder/2010/02/volume.gif" alt="" width="389" height="257" /></p>
<p class="bu">Halten Sie Shift und Alt gedrückt, können Sie die Lautstärke in feineren Abstufungen regeln.</p>
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		<title>Mein iPod touch-Buch ist da</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern brachte der Postbote das übliche Päckchen vom Verlag mit den Belegexemplaren meines neuen Buches: „iPod touch. Musik. Games. Video. Internet“. Anders als vom Verlag zuvor angekündigt, kostet das Buch nicht 24,95 Euro, sondern so viel, wie mein iPhone-Buch im gleichen Format und gleicher Ausstattung:19,95 Euro. Versandkostenfrei bei Amazon bestellen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern brachte der Postbote das übliche Päckchen vom Verlag mit den Belegexemplaren meines neuen Buches: „iPod touch. Musik. Games. Video. Internet“. Anders als vom Verlag zuvor angekündigt, kostet das Buch nicht 24,95 Euro, sondern so viel, wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827245273?ie=UTF8&#038;tag=redaktionsburoda&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827245273">mein iPhone-Buch</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=redaktionsburoda&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3827245273" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> im gleichen Format und gleicher Ausstattung:19,95 Euro.</p>
<p class="via"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827244811?ie=UTF8&#038;tag=redaktionsburoda&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827244811">Versandkostenfrei bei Amazon bestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=redaktionsburoda&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3827244811" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Spieldauer in Quicktime X</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Filmwiedergabe in Quicktime sorgt ein Klick auf die angezeigte Zeit rechts dafür, dass zwischen der gesamten und der noch verbleibenden Spielzeit gewechselt wird:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Filmwiedergabe in Quicktime sorgt ein Klick auf die angezeigte Zeit rechts dafür, dass zwischen der gesamten und der noch verbleibenden Spielzeit gewechselt wird:</p>
<p><img class="alignnone" src="/bilder/2010/01/quicktime.gif" alt="" width="434" height="123" /></p>
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