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	<title>insideMac &#187; Suchergebnisse  &#187;  movies</title>
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	<description>Meldungen und Meinungen zu Mac &#38; mehr</description>
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		<title>Macs in Movies</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten spätere Generationen einmal aus Filmen und TV-Serien auf den Zustand der digitalen Evolution unserer Zeit schließen wollen, kämen sie zu knolligen Ergebnissen: Alle Welt hört Musik mit dem iPod, telefoniert mit dem iPhone und arbeitet an Macintosh-Computern. Kurz: unser digitales Leben wird maßgeblich von Produkten der Firma Apple bestimmt. Nun wäre diese Einschätzung beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten spätere Generationen einmal aus Filmen und TV-Serien auf den Zustand der digitalen Evolution unserer Zeit schließen wollen, kämen sie zu knolligen Ergebnissen: Alle Welt hört Musik mit dem iPod, telefoniert mit dem iPhone und arbeitet an Macintosh-Computern. Kurz: unser digitales Leben wird maßgeblich von Produkten der Firma Apple bestimmt.</p>
<p>Nun wäre diese Einschätzung beim iPod und vielleicht auch beim iPhone gar nicht einmal so verkehrt – eine groteske Verzerrung der tatsächlichen Verhältnisse aber wäre der Verbreitungsgrad von Apples Computern. Denn der massiven Film- und Fernsehpräsenz zum Trotz ist der reale Mac-Marktanteil im niedrigen, einstelligen Prozentbereich. Selbst im Heimatland USA erreicht Apple nur eine Marktdurchdringung von rund zehn Prozent.</p>
<p>Wie kommt es zu dieser auffälligen Diskrepanz zwischen Realität und Film-Fiktion? Warum arbeitet dort praktisch alle Welt überwiegend mit Macs, warum ist ausgerechnet Apple Filmemachers Liebling – und nicht Dell, Sony oder Microsoft?</p>
<p>Für die Kritiker der Firma aus Cupertino ist die Sache natürlich sonnenklar: da fließt ganz einfach viel Geld. Diese Behauptung taucht mit schöner Regelmäßigkeit auf und ebenso regelmäßig beteuert Apple, dass man kein Geld dafür ausgebe, die eigenen Produkte im Kino zu lancieren.</p>
<p>Nun lässt sich diese Beteuerung zwar nur schwer überprüfen, aber sie passt zu einem Konzern, der sich um die üblichen Spielregeln nicht zu kümmern scheint und dem die Gleichung „Geld gegen Logo“ wohl einfach zu direkt ist. Auffällig ist allerdings, wie beiläufig Macs in Filmen immer wieder zu sehen sind. Sie werden nicht offensichtlich ausgestellt und sind nicht dazu da, damit sie bei einem Kameraschwenk wie zufällig groß ins Bild geraten, sondern sie gehören wie selbstverständlich zum Leben der Figuren.</p>
<p>Ein Indiz für Apples Weigerung, sich in die Filmwelten einzukaufen liefert der russische Fantasy-Film „Wächter der Nacht“ (2004). Dort nämlich findet sich penetrantes Product Placement der plumpesten Art. Zahlreiche Einstellungen haben offensichtlich nur die Funktion, dieses oder jenes Logo groß rauskommen zu lassen. Mit einer Ausnahme: das Apple-Logo eines iMacs wurde mit einem gelben Notizzettel überklebt (der iMac ist natürlich trotzdem unverkennbar). Angesichts der ansonsten überdeutlichen Produktpräsentationen könnte man auf die Idee kommen, dass Apple nicht bereit war, für das Auftauchen des Logos in dem Film zu bezahlen, das daher aus dem Film entfernt wurde – wie notdürftig auch immer.</p>
<p>Ganz so unschuldig, wie Apple sich bei dieser Frage gibt, ist der Konzern natürlich nicht. Es dürfte kaum ein Unternehmen der IT-Branche geben, das seine Außenwirkung so sorgsam kontrolliert und die Kunst des indirekten Marketings so perfekt beherrscht wie Apple. Nicht, dass Apple nicht traditionell mit Anzeigen, Plakaten und TV-Spots werben würde. Doch da kann man sich auf ein Minimum beschränken, übernehmen die Medien den Marketingjob doch freiwillig. Bislang hat noch jedes Räuspern aus Cupertino für großflächige Berichterstattung gesorgt, und die „Special Events“, zu denen Apple regelmäßig kurzfristig per E-Mail und ohne konkrete Angaben lädt, können sich weltweiter Aufmerksamkeit sicher sein. </p>
<p>Entsprechend indirekt ist Apples Strategie in Hollywood. Frühzeitig hat man erkannt, wie wichtig die Verankerung der Marke im Alltagsbewußtsein der Zuschauer ist und mit der entsprechenden Lobby-Arbeit in Los Angeles begonnen. Dazu ein kleines Beispiel zu einem der frühsten Macs in Movies: Bereits im Januar 1986, zwei Jahre nach Einführung der Macintosh-Computer, schenkte Apple dem Star-Trek-Erfinder Gene Roddenberry einen Mac. Im gleichen Jahr tauchte ein Mac Plus im Film „Star Trek IV: The Voyage Home“ auf. – Honi soit …</p>
<p>Hinzu kommt, dass Apple bei Musik- und Filmproduktion eine Hausmacht und dort so stark vertreten ist wie in keiner anderen Branche sonst. Der überdurchschnittlich hohe Anteil an Apple-Computern in Filmen spiegelt so auch den überdurchschnittlich hohen Anteil an Macs bei den Filmemachern wieder.</p>
<p>Und es gibt noch einen gewichtigen Grund, warum so häufig Macs genommen werden, wenn ein Computer benötigt wird: Sie sehen einfach unverschämt gut aus.</p>
<p class="via">Geschrieben für <a href="http://www.theeuropean.de/beitraege/macs-in-movies">The European</a></p>
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		<title>Macs in Movies (36)</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Endzeitfilm I’m Legend (2007) spielt Will Smith einen der letzten Überlebenden einer Seuche, der in seinem Haus ein Labor betreibt, nach einem Gegenmittel forscht. Und dabei natürlich an Macs arbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Endzeitfilm <a href="http://www.imdb.com/title/tt0480249/">I’m Legend</a> (2007) spielt Will Smith einen der letzten Überlebenden einer Seuche, der in seinem Haus ein Labor betreibt, nach einem Gegenmittel forscht. Und dabei natürlich an Macs arbeitet.</p>
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		<title>Macs in Movies (35)</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 18:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal reicht es auch, einen Trailer zu sehen, um sich einen Film sparen zu können. Der Gruselfilm The Uninvited (2009) gehört dazu. Nichts in dem Trailer sieht so neu oder interessant genug aus, dass ich mir den Film ansehen möchte. Und auch der Chronistenpflicht kann ich nach dem Trailer bereits Genüge tun: Anna und Alex sitzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal reicht es auch, einen Trailer zu sehen, um sich einen Film sparen zu können. Der Gruselfilm <strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0815245/">The Uninvited</a></strong> (2009) gehört dazu. Nichts in dem Trailer sieht so neu oder interessant genug aus, dass ich mir den Film ansehen möchte. Und auch der Chronistenpflicht kann ich nach dem Trailer bereits Genüge tun: Anna und Alex sitzen an einem iMac.</p>
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		<title>Macs in Movies (34)</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 13:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Steven Spielbergs grandiosem Film Jurassic Parc (1993) spielen Computer vor und hinter der Kamera eine wichtige Rolle. Für das Rendering der Dinosaurier waren Maschinen von Silicon Graphics zuständig, die auch entsprechend prominent im Bild sind (wer sich übrigens über das 3D-Dateisystem in Jurassic Park amüsiert hat: das ist echt). Explizit erwähnt werden auch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Steven Spielbergs grandiosem Film <strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0107290/">Jurassic Parc</a></strong> (1993) spielen Computer vor und hinter der Kamera eine wichtige Rolle. Für das Rendering der Dinosaurier waren Maschinen von Silicon Graphics zuständig, die auch entsprechend prominent im Bild sind (wer sich übrigens über das 3D-Dateisystem in Jurassic Park amüsiert hat: <a href="http://www.siliconbunny.com/fsn-the-irix-3d-file-system-tool-from-jurassic-park/">das ist echt</a>). Explizit erwähnt werden auch noch die Supercomputer von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Thinking_Machines">Thinking Machines</a>. Und Apple? Keine Sorge, Apples Computer dürfen beim Treffen der Giganten natürlich nicht fehlen: bei Kamareschwenks durch das Kontrollzentrum kommen mindestens zwei Quadra 700 ins Bild.</p>
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		<title>Macs in Movies (33)</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Thriller State of Play (2009) variiert noch einmal das bekannte Motive „Presse vs. korrupte Politiker“. Russell Crowe spielt den Reporter Cal McAffrey, der, ganz alte Schule, etwas zerzaust durch die Gegend wuselt und mit Notizblock und Bleistift arbeitet. Rachel McAdams ist die junge Kollegin Della Frye, die das Blog der Zeitung betreut. Da scheinen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Thriller <strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0473705/">State of Play</a></strong> (2009) variiert noch einmal das bekannte Motive „Presse vs. korrupte Politiker“. Russell Crowe spielt den Reporter Cal McAffrey, der, ganz alte Schule, etwas zerzaust durch die Gegend wuselt und mit Notizblock und Bleistift arbeitet. Rachel McAdams ist die junge Kollegin Della Frye, die das Blog der Zeitung betreut. Da scheinen die Rollen klar verteilt. Bei Cal steht ein Röhrenmonitor, bei Della ein Flachbildschirm mit großem Dell-Logo (es sind nur selten Logos von Computern zu sehen, aber wenn, dann sind sie von Dell). Doch was hören wir, als Cal seine Kollegin nachts aus dem Bett klingelt? „Marimba“: Della hat ein iPhone 2G. Und was huscht da einmal kurz ins Bild, als wir Cal am Schreibtisch daheim sehen? Ein MacBook Pro. Und war das nicht unverkennbar ein MagSafe-Anschluss, der  da ins Bild rutscht? Genau, wir haben uns nicht vertan – als für einen kurzen Moment Dellas Schreibtisch komplett zu sehen ist, da erkennen wir im Hintergrund, unscharf, aber doch eindeutig: ein schwarzes MacBook. Na also.</p>
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		<title>Macs in Movies (32)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sam Raimis Horrorfilm Drag Me to Hell (2009) spielt Justin Long den Psychologen Clay Dalton. Justing Long? Genau, der Justin Long aus Apples Get a Mac-Werbung. Kein Wunder, dass es in seinem Büro nicht nur zwei iMacs, sondern auch ein prominent ins Bild gebrachtes iPhone gibt (was übrigens nichts daran ändert, dass Dalton einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sam Raimis Horrorfilm <a href="http://www.imdb.com/title/tt1127180/"><strong>Drag Me to Hell</strong></a> (2009) spielt Justin Long den Psychologen Clay Dalton. Justing Long? Genau, der <a href="http://www.imdb.com/name/nm0519043/">Justin Long</a> aus Apples <a href="http://www.apple.com/getamac/ads/">Get a Mac</a>-Werbung. Kein Wunder, dass es in seinem Büro nicht nur zwei iMacs, sondern auch ein prominent ins Bild gebrachtes iPhone gibt (was übrigens nichts daran ändert, dass Dalton einen wichtigen Anruf nicht mitbekommt). Auch seine Freundin und Heldin des Films Christine Brown weiß einen Mac zu schätzen. In ihrem Job bei der Bank sitzt sie zwar vor einem hässlichen PC, aber daheim hat sie natürlich ein MacBook.</p>
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		<title>Macs in Movies (31)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 13:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Film The Devil wears Prada (2006) spielt zu großen Teilen in der Redaktion des weltweit führenden Modemagazins Runway, das von Miranda Priestly mit harter Hand geleitet wird (großartig: Meryl Streep). Hier dreht sich alles um Eleganz, Glamour, Stil und, wie Miranda Priestly es formuliert, „a commitment to excellence“. Da hat Apple natürlich ein Heimspiel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film <strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0458352/">The Devil wears Prada</a></strong> (2006) spielt zu großen Teilen in der Redaktion des weltweit führenden Modemagazins <em>Runway</em>, das von Miranda Priestly mit harter Hand geleitet wird (großartig: Meryl Streep). Hier dreht sich alles um Eleganz, Glamour, Stil und, wie Miranda Priestly es formuliert, „a commitment to excellence“. Da hat Apple natürlich ein Heimspiel: in der gesamten Redaktion wimmelt es nur so von Macs.</p>
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		<title>Der Tablet-Mac</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die übliche Gerüchteküche um neue Produkte von Apple geht mir eigentlich auf die Nerven, und ich beteilige mich daran nach Möglichkeit nicht. Wann Apple einen Tablet-Mac mit Touchscreen rausbringt, weiß nur Apple und wir werden es halt abwarten müssen (dass sie einen rausbringen werden, halte ich für sicher). Aber es wäre schon arg schön, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die übliche Gerüchteküche um neue Produkte von Apple geht mir eigentlich auf die Nerven, und ich beteilige mich daran nach Möglichkeit nicht. Wann Apple einen Tablet-Mac mit Touchscreen rausbringt, weiß nur Apple und wir werden es halt abwarten müssen (dass sie einen rausbringen werden, halte ich für sicher). Aber es wäre schon arg schön, wenn das, was <a href="http://www.businessinsider.com/apple-tells-australian-media-the-tablet-is-for-books-newspapers-and-movies-2009-10">Silicon Alley Insider</a> da über eine Meldung im <em>Sydney Morning Harald</em> berichtet,  auch tatsächlich stimmen sollte. Angeblich hat Apple nämlich bei australischen Verlagen vorgefühlt, unter welchen Bedingungen sie bereit wären, ihre Inhalte auf einen Tablet-Mac zu bringen und dabei natürlich auch etwas zu diesem Gerät gesagt:</p>
<blockquote><p>Sources tell the <em>Herald</em> the Tablet is „a larger version of the iPhone. It is small enough to carry in a handbag but too big to fit in a pocket. It will have a touch screen and be targeted at users who mainly want to surf the web, read books and newspapers or watch movies.“</p></blockquote>
<p>Das wäre vermutlich genau das, was ich seit Jahren von Rocket-E-Book, Kindle &amp; Co erhoffe.</p>
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		<title>Macs in Movies (30)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 20:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult & Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Film Knowing (2009) spielt Nicolas Cage einen Astronomen am MIT. Da scheinen Macs selbstverständlich, doch man wird enttäuscht. Zwar sitzen in einer Szene zahlreiche Studenten vor einem Notebook, aber ein Mac ist mir dabei nicht aufgefallen. Allein, man muss nur etwas Geduld haben. Etwas später sehen wir Cage am heimischen Rechner – und das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt0448011/"><strong>Knowing</strong></a> (2009) spielt Nicolas Cage einen Astronomen am MIT. Da scheinen Macs selbstverständlich, doch man wird enttäuscht. Zwar sitzen in einer Szene zahlreiche Studenten vor einem Notebook, aber ein Mac ist mir dabei nicht aufgefallen. Allein, man muss nur etwas Geduld haben. Etwas später sehen wir Cage am heimischen Rechner – und das ist ein 24-Zoll-iMac. Auch in seinem Büro am MIT ist Cage von Macs umgeben. Na also, geht doch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Macs im Theater</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult & Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[An Macs in Movies sind wir ja gewöhnt, aber das ist neu – ein Mac im Theater. Genauer: in der aktuellen Faust-Inszenierung von Matthias Hartmann am Wiener Burgtheater: (Mal abgesehen vom Apple Notebook, dass Faust zu Ende des Anfangsmonologs zertrümmert.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An <a href="http://www.insidemac-blog.de/index.php/macs-in-movies-die-liste">Macs in Movies</a> sind wir ja gewöhnt, aber das ist neu – <a href="http://www.werquer.com/blog/?p=78">ein Mac im Theater</a>. Genauer: in der <a href="http://www.burgtheater.at/Content.Node2/home/spielplan/event_detailansicht.at.php?eventid=1009163&amp;activateTab=detail_dates#content">aktuellen Faust-Inszenierung</a> von Matthias Hartmann am Wiener Burgtheater:</p>
<blockquote><p>(Mal abgesehen vom Apple Notebook, dass Faust zu Ende des Anfangsmonologs zertrümmert.)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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